Offener Brief: Burschenschafter an der TU Wien

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Sehr geehrte Rektorin Seidler,
sehr geehrter Herr Hodecek und sehr geehrter Herr Rohregger,
liebes Vorsitzteam der HTU Wien,

wiederholt haben in den letzten Wochen und Monaten sowohl gewählte Mandatar_innen der
Universitätsvertretung als auch Aktivist_innen und Studienvertreter_innen darauf hingewiesen, dass sich der wöchentliche Bummel deutschnationaler Burschenschafter des Wiener Korporationsrings immer öfter nicht nur vor der Universität Wien sondern auch an der TU Wien stattfindet. Auf der Rampe der Universität Wien kommt es mittlerweile seit Jahren zu Protesten vonseiten der Studierenden, mancher Studienrichtungsvertretungen, der ÖH an der Uni Wien und einigen autonomen Gruppen. Der lautstarke Protest hat dazu geführt, dass die Burschenschafter ihren Bummel nicht mehr ungestört durchführen können und daher teilweise auf die TU Wien ausweichen.
 

Teil 2: FLIT*Toiletten und weitere Inklusionsmaßnahmen

 

Wie ihr vielleicht wisst, haben wir in der vergangenen 3. Universitätsvertretungssitzung ein TOP mit insgesamt 3 Anträgen eingebracht. Das Thema unseres Tagesordnungspunktes waren FLIT*-Toiletten und weitere Inklusionsmaßnahmen und sollte zu einer ganzheitlichen, inklusiven Umgestaltung aller Toieltten an der TU Wien führen.

UV TOP: FLIT*Toiletten und weitere Inklusionsmaßnahmen

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In der 3. Universitätsvertretungssitzung am 8. März (auch als Weltfrauen*tag oder Frauen*kampftag bekannt) brachte die TU*Basis ein Top mit 3 Anträgen ein, das insgesamt eine inklusive, ganzheitliche Umgestaltung der Toiletten an der TU Wien hätten veranlassen sollen, im folgenden Artikel findet ihr unsere Einleitung bzw. Begründung dazu sowie unsere Anträge. Einen Bericht zum Verlauf der Debatte um dieses Top, wird es auch bald geben. 
 

Entsendung der Aufsichtsräte

Bei der morgigen Sitzung der Universätsvertretung plant die Fachschaftsliste nach eigenem Bekunden einen Coup: Sie wollen die Aufsichtsräte der Wirtsschaftsbetriebe (Graphisches Zentrum und INTU) neu beschicken. Dabei wollen sie sich den eigentlich glasklar gesetzlich geregelten Beschickungsmodus so zurecht biegen, bis nur noch Plätze für die Fachschaftsliste übrig bleiben. Damit wird demokratische Kontrolle der Betriebe unmöglich und es stellt sich die Frage, welche Motivation dahinter steht. Bisher blieben alle Gesprächsversuche mit HTU-Vorsitz und Aktivist_innen der Fachschaftsliste ergebnislos. Wir haben uns nun mit einem Brief an die Fachschaften gewandt (Anmerkung: Der Name eines Aktivisten/einer Aktivistin der Fachschaftsliste wurde im Vergleich zur ausgeschickten Version entfernt, außerdem waren die Links als Fußnoten und nicht direkt im Text als Links vertreten): weiter lesen...

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